Hausverkauf auf Rentenbasis = Eigenheim als Rentenquelle
Das eigene Haus als Altersvorsorge ist sehr beliebt. Nach einigen Jahren ist das Haus abbezahlt und einiges wert. Nach dem eigenen Tod geht das Haus auf die Erben über und diese sind versorgt.
Was aber, wenn man keine Erben hat oder die eigene Rente zu niedrig ist? Eine mögliche Lösung bietet der Hausverkauf auf Rentenbasis. Dies geht natürlich auf mit Grundstücken.
Der Anteil der älteren Menschen in der Gesellschaft nimmt rapide zu. Damit steigen auch die Fälle von Verarmung älterer Menschen.
Das selbst bewohnte Eigenheim zur Rentenerhöhung zu nutzen, wird in Zukunft für viele ältere Bürger unseres Landes notwendig sein und eine Möglichkeit einer effektiven Zusatzrente (Leibrente) bieten.
Der Immobilien-Eigentümer, der sein schuldenfreies Haus nicht irgendwelchen Erben hinterlassen möchte, kann das Haus oder die Eigentumswohnung ratenweise auf Leibrentenbasis verkaufen und bessert mit den monatlichen Beträgen die Rente auf. Er erhält diese Zahlungen bis ans Lebensende und wohnt mietfrei. In den USA und Großbritannien gibt es diese "Rückwärts-Hypothek" (reverse mortage) längst. In Deutschland kommt sie langsam in den Markt.



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